MES

Instandhaltung für die Industrie – langfristige Instandhaltungsziele unterstützen Produktionsziele

MES master® hat sich spezialisiert auf Lackier-, Kaschier-, Druck- und Ausrüstungsanlagen in der Kunststoff-, Verpackungs- und Textilindustrie. Instandhaltung für diese Industrien mit einem vollstufigen, langfristigen Ansatz gehört zu unseren Kernkompetenzen.

Genügen Ihnen diese Anforderungen an die Instandhaltung?

  • Höhere Anlagenzuverlässigkeit
  • Größere Sicherheit
  • Bessere Produktqualität
  • Längere Anlagenlebenszeit
  • Höhere Rentabilität

Oder wollen Sie Ihre Instandhaltung langfristig noch profitabler gestalten mit:

  • Umwelt- und Qualitätsmanagement
  • Energieeinsparungsprogramm
  • Liefertermintreue
  • Risikobewertung
  • Ersatzteillogistik

Wählen Sie die zweite Variante und vermeiden Sie Instandhaltungszusatzkosten wie entgangene Verkaufserlöse. Langfristige Instandhaltungsziele unterstützen Produktionsziele!

Der optimale Punkt einer Instandhaltungsstrategie: Der Instandhaltungsstrategie-Mix (aus reaktiv, zustandsorientiert und präventiv) muss sich an den Gesamtkosten orientieren. Sie müssen auch Verluste durch den technischen Ausfall einer Anlage einbeziehen, wenn Sie die wirklichen Betriebskosten ermitteln wollen.
Der optimale Punkt einer Instandhaltungsstrategie: Der Instandhaltungsstrategie-Mix (aus reaktiv, zustandsorientiert und präventiv) muss sich an den Gesamtkosten orientieren. Sie müssen auch Verluste durch den technischen Ausfall einer Anlage einbeziehen, wenn Sie die wirklichen Betriebskosten ermitteln wollen.

Orientierung an den Gesamtkosten

Das kontinuierliche und konsequente Erfassen und Auswerten von Daten führt zu mittel- und langfristigem Nutzen mittels Kennzahlen in der Instandhaltung.

  • Momentaufnahmen fokussieren zu stark auf dem reinen Kostenfaktor.
  • Ziel muss die Sicherstellung des Gesamtkostenminimums in der Instandhaltung sein.

Erst auf der Basis von Kennzahlen lässt sich der Wert der gewählten Instandhaltungsstrategie belegen und weiter entwickeln

Wie kostenintensiv und kostenoptimiert die gewählte Instandhaltungsstrategie ist, kann nur durch Einführung der richtigen Kennzahlen sicher erfasst und kontrolliert werden.

Wenn Kennzahlen sorgfältig gewählt werden, machen sie die betrieblichen Strukturen, Prozesse und Unternehmensentwicklungen transparent.

Nach VDI 2893 sind Kennzahlen damit unverzichtbarer Bestandteil eines Instandhaltungsprozesses. Für die Praxis ist aber ein Kennzahlenspiegel von 16 Kenngrößen völlig ausreichend!

Zur Kennzahlenbildung kann das Balanced Score Card Modell (BSC) dienen, das die mehrdimensionale Messung der gesamten Instandhaltungsleistung ermöglicht.

Dafür können Kennzahlen in der Instandhaltung genutzt werden:

  • Strategieplanung
  • Budgetplanung und Organisation
  • Anlagen- und Betriebsvergleich
  • Nachweis der Effektivität geplanter und durchgeführter Maßnahmen

Die optimale Instandhaltungsstrategie steht immer vor wechselnden Rahmenbedingungen:

Die optimale Instandhaltungsstrategie steht in der Praxis immer im Spannungsfeld zwischen:

  • Zu viel oder zu wenig Instandhaltung
  • Zwischen Kosten und Nutzen
  • Zwischen Risiko- und Sicherheitsbetrieb

Wir empfehlen eine produktorientierte Instandhaltung, dann unterstützen die Instandhaltungsziele Ihre Produktionsziele!